Ultraschall Lecksuchgerät

Leckortung mit dem Ultraschall Lecksuchgerät


Das Ultraschall Lecksuchgerät wird bei der Lecksuche in Gasleitungen, Wasserleitungen, Flüssiggastankanlagen, Druckluftanlagen oder bei Kühlaggregaten von Klimaanlagen genutzt. Bei Hydraulik- und Vakumsystemen wird es auch eingesetzt. Von technischer Seite wäre noch zu erwähnen, daß es eine Frequenzregelung haben kann und eine Körperschallsonde, die cirka 200 mm lang ist. Des weiteren ist oft noch eine Wellenleiter, die  auch etwa 200 mm lang ist, im Lieferumfang vorhanden.

Hauswasserstation

Spart Geld: Hauswasserstation für die Sanitärinstallation


Die Hauswasserstation für die Sanitärinstallation erfreut sich im Zuge der immer teurer werdenden Trink- und Brauchwasserpreise wachsender Beliebtheit und wird immer häufiger eingesetzt. Vom Grundaufbau besteht die Hauswasserstation für die Sanitärinstallation aus einem Filtersystem, dem Druckminderer und einem Verteiler. Auch in Neubauten kann ein Einbau über so genannte Etagenverteiler im Zusammenspiel mit den VPE-Anschlüssen erfolgen. Der simple Grundaufbau macht auch eine relativ einfache Sanitärinstallation möglich und eignet sich daher für viele Haushalte.

Eine Hauswasserstation für die Sanitärinstallation stellt zugleich die Basis für den Anschluss von Warmwasseraufbereitungssystemen dar. Durch ein entsprechendes Sanitär-Entnahmesystem ist es möglich, eine hygienische und gesunde Wasserverteilung zu erreichen. Für eine Reinhaltung und Abgabe sauberen Wassers werden Hauswasserstationen für die Sanitärinstallation zusätzlich mit Schmutzfiltern ausgestattet. Dabei werden Hauswasserstationen zur einfachen Montage mit Filter, Rückflussverhinderer und Druckminderer in einer Einheit ausgeführt. Dies verkürzt die Einbauzeit und spart zusätzliche Einbaukosten. Für eine zusätzliche Sicherheit besitzen sie einen Druckminderer. Sowohl Kalt-, als auch Warmwasserleitungen werden durch Kunststoffrohre dargestellt.

Feinfilter für die Sanitärinstallation

Feinfilter für die Sanitärinstallation zum Schutz der Wasseranlagen


Bei der Sanitärinstallation kommen eine Vielzahl verschiedener Feinfilter zum Einsatz. Großer Beliebtheit erfreuen sich MWT-Feinfilter. Dies sind Schutzfilter, welche alle grob- und feinkörnigen Verunreinigungen in Kaltwasser- und Warmwasseranlagen filtern. Diese Schutzfilter verhindern Funktionsstörungen an Armaturen, Kontroll- und Regelorganen. Diese Feinfilter können auch in allen Trinkwasserleitungen eingebaut werden. Beim Einbau sollte man darauf achten, dass die Räume trocken und frostsicher sind. Bei dem Einbau des Feinfilters liegt ca. ein Druck von 10 bar vor. Der Wasserfilter wird hinter dem Wasserzähler und Rückflussverhinderer eingebaut. Für die Reinigung des Feinfilters sollte nur Wasser und milde Seife verwendet werden. Bei Verwendung von Lösemitteln, Lösemitteldämpfen und alkoholhaltigen Reinigern tritt eine Versprödung der Kunststoffteile, eine Oberflächenrissbildung oder ein Bruch bei Kunststoffteilen auf. Beim Rückspülen sollte ein voller Wasserleitungsdruck eingestellt werden. Der Schutzfilter muss in Abhängigkeit von der Wasserdurchflussmenge und in Abhängigkeit von der Art und der Menge der vorhandenen grob- und feinkörnigen Verunreingungen in Abständen von 1 bis 3 Monaten gereinigt werden.

Druckminderer Wasser

Der Wasser Druckminderer schont die Haushaltsgeräte

Die zentralen Wasserversorger haben in der vergangenen Zeit aus unterschiedlichen Gründen den Wasserdruck ihrer Leitungen immer wieder erhöht. Damit sollen unterschiedliche Höhen, sowie auch höher liegende Häuser und Ortschaften erreicht werden. In der Regel liegt der Druck in diesen Leitungen bei ca. 7 bar. Ein oft verschwiegenes Ziel, was gleichzeitig erreicht wird ist, dass damit der Wasserverbrauch erhöht wird. Durch den erhöhten Wasserdruck fließt bei jedem Wasserhahnöffnen mehr Wasser aus der Leitung, als vorher.

Mit dem Einbau von einem Druckminderer Wasser kann der Hauseigentümer seine Wasserleitungen schonen und diesem Mehrverbrauch entgegenwirken. Für die Hauswasserversorgung reicht ein Druck von ca. 3 bar aus. Damit werden auch die im Haushalt befindlichen Geräte, wie Wasserspeicher und dergleichen geschont. Der Druckminderer ist nichts anderes, als ein Reduktionsventil, was den erhöhten Druck oder auch unterschiedliche Drücke auf die gewünschte Höhe reduziert. Die heutigen Druckminderer Wasser arbeiten in der Regel nach einer Grundeinstellung automatisch, sind wartungsfrei und haben eine sehr lange Lebensdauer.

Sicherheitsventil für Sanitäranlagen

Sicherheitsventil für Sanitäranlagen nicht absperren!

Das Sicherheitsventil für Sanitäranlagen soll den Betriebsdruck an Sanitäranlagen regulieren. Dies geschieht durch ein Verhindern des Überschreitens vom zulässigen Betriebsüberdruck an einem Zulaufsystem. Dies ist beispielsweise wichtig bei Druckspeichern, welche in haushaltsüblichen Warmwasserbereitern betrieben werden. Daneben werden Sicherheitsventile für Sanitäranlagen auch in Druckbehältern für Druckerhöhungsanlagen eingesetzt.

Diese Sicherheitsventile bestehen vom Grundaufbau aus einer im oberen Bereich befindlichen Plombe, einem Federspannring und einer Gummimembran. Weiterhin gehören ein Dichtring und ein Einsatz mit Ventilsitz zu den Basisbestandteilen. Erfolgt ein Ansteigen des Druckes, welcher sich über den Ansprechdruck erhebt, so bewegt dieser zusätzliche Druck einen Ventilteller mit der Dichtung gegen den Druck der Ventilfeder. Somit kann druckaufbauendes Wasser abfließen und die Druckregulation ist erfolgt.

Sicherheitsventile für den Sanitärbereich erfordern je nach Einsatzgebiet unterschiedliche Mindestgrößen. In Warmwasserbereitern beispielsweise entsprechen diese dem Wasserinhalt und der Heizleistung. Um ihre Betriebsaufgabe zuverlässig und sicher erfüllen zu können, darf das Sicherheitsventil für Sanitäranlagen nicht abgesperrt werden und auch keine Absperrvorrichtung besitzen. Druckbehälter und Sicherheitsventil müssen unmittelbar miteinander verbunden sein, ohne dass sich ein Absperrelement zwischen ihnen befindet.

Rückspülfilter für die Sanitärinstallation

Rückspülfilter für die Sanitärinstallation – neue Technik

Ein Rückspülfilter für die Sanitärinstallation ist kontinuierlich am arbeiten. Die sich auf der Filterfläche absetzende Masse von Feststoffen wird durch einen Teilstrom der ablaufenden Flüssigkeit abgespült. Um die Filterfläche herum wirkt ein Rotor, welcher einen starken Sog erzeugt und die Feststoffe aus dem Filter heraus über eine Rohrleitung abführt.

Diese Technik wird insbesondere in Dampfkraftwerken benutzt. Dort werden immense Mengen von Kühlwasser filtriert, damit Turbinenkondensatoren ebenso wie Rohrbündelwärmeüberträger freigehalten werden. Der Rückspülfilter kann unter anderem auch langfaserige Verschmutzungen entfernen. Diese sind des Öfteren im Kühlwasser vorzufinden.

In den letzten Jahren wurden die Rückspülfilter für die Sanitärinstallation enorm verbessert, sie enthalten nun aktive Filterelemente, welche im Prinzip normale Filterflächen sind. Während eines Rückspülvorganges geben die aktiven Filterelemente jedoch einen erweiterten Querschnitt frei. Durch diesen können sich filtrierte Feststoffe wesentlich leichter von der Filterfläche loslösen. Der Einsatz solcher Filter ist in der Sanitärinstallation allerdings selten, denn diese werden für Festkörper von 50 µm bis 1.000 µm Größe hergestellt.

Wasserenthärter

Wasserenthärter bei zu „hartem“ Wasser

Verkalkte Waschmaschinen, Armaturen oder Wasserkocher sind beispielsweise ein Zeichen für zu „hartes“ Wasser. Je nach dem, wie hart das Wasser ist, desto stärker können die unerwünschten Kalkablagerungen sein. Ob nun Wasser weich oder hart ist, hängt hauptsächlich von der Menge der im Wasser gelösten Calcium- und Magnesiumsalzen, meist Hydrogencarbonaten, ab. Um Verkalkungen von Rohren, Haushaltsgeräten oder anderen mit Wasser arbeitenden Anlagen zu verhindern, werden Wasserenthärter von Betrieben, wie auch Privathaushalten genutzt.

Soll hartes Wasser weich gemacht werden, kommen verschiedenste Verfahren zur Anwendung: Damit die Carbonathärte verringert wird, kann dem Wasser Calciumhydroxid beigemengt werden. Ionenaustauscher, wie etwa bei Spülmaschinen im Einsatz, tauschen die Calcium- und Magnesiumionen gegen Natriumionen. Hingegen werden bei einer „Vollentsalzung“ sämtliche Ionen beseitigt. Ein Verfahren, das vor allem Verwendung findet, wenn „reines“ Wasser gebraucht wird. Auf dieser Basis arbeitet man auch mit der so genannte Umkehrosmose und der Destillation, wobei in beiden Fällen zusätzlich nichtionische, gelöste Feststoffe eliminiert werden. Waschmittel enthalten als Enthärter meist Kationenaustauscher (Zeolith A) beziehungsweise Schichtsilikate. Diese haben die Komplexbildner (Polyphosphate) weitgehend verdrängt, da diese eine unerwünschte Überdüngung von Gewässern bewirken.

An der Wasserenthärtung wird auch auf physikalischer Ebene gearbeitet. Es werden zum Beispiel an Wasserrohren magnetische oder elektrische Felder aufgebaut. Kalkablagerungen sollen dadurch verhindert werden. Die Wirksamkeit dieser Wasserenthärter ist umstritten.

Druckminderer

Druckminderer für die Sanitär-Installation

Der Druckminderer reduziert den Wasserdruck vom Versorgungsnetz auf den eingestellten Druck im Hauswassernetz. Ein üblicher Einstellwert beträgt zwischen 3 und 4,5 bar. Wird der Druckminderer beispielsweise auf 6 bar eingestellt, öffnet sich das Sicherheitsventil der Sanitärinstallation und das Trinkwasser läuft über den Überlauf in den Abfluß ab.

Im Gehäuse ist in den üblichen Ausführungen ein kleiner Wasserfilter enthalten, der das Gerät vor Verschmutzungen schützen soll. Dieser Filter sollte in regelmäßigen Abständen gereinigt werden.
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Auslaufventil

Wo findet man das Auslaufventil ?

Als Auslaufventil wird zum Beispiel der Aussenwasserhahn in der Hausinstallation bezeichnet. Ein solcher Garten Auslaufventil kann auch in frostsicherer Bauweise montiert werden. Hierbei ist jedoch auf die größere Einbaulänge zu achten. Die Dichtheit der Ventile sollte gelegentlich kontrolliert werden, da zum Beispiel ein tropfender Wasserhahn schnell einen Wasserverlust von mehreren Kubikmetern pro Jahr verursachen kann.

Tipp zum Auslaufventil

Wird als Auslaufventil eine frostsichere Armatur verwendet, schließen die Benutzer gerne die sogenannten Schlauch-Schnellkupplungen für die Gartenbewässerung an. Mit Beginn der kalten Jahreszeit müssen diese Kupplungen unbedingt entfernt werden, da sie das Auslaufen des Wassers in der Armatur verhindern und somit die Frostsicherheit nicht mehr gewährleistet ist.

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Absperrventil

Absperrventile im Wohnungsbau

Absperrventile werden sowohl für die Wasserleitung als auch für Heizungsleitungen verwendet. Sie sind in Durchgangsform oder Eckform erhältlich. Bei größeren Nennweiten kann der Antrieb auch elektrisch erfolgen.

Bei Undichtigkeit reicht es oft schon aus, nur das Gewinde des Oberteils auszuwechseln. Die Abdichtung der Stopfbuchse kann durch ein leichtes Nachziehen des Überwurfs erfolgen.

Tipps zum Absperrventil

Das Absperrventil sollte mindestens einmal jährlich bewegt werden. Geschieht das nicht, kann es fest werden und nur noch schwer gängig sein. Dies kann sich auch negativ auf die Dichtheit auswirken.
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